Erfahrungsberichte


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Mandy Wiesner-Stoll,
freie Hebamme

Mandy Wiesner-Stoll,
freie Hebamme, Thb. Wiesenbad


Natürlich ist Muttermilch die ideale Nahrung für Ihr Baby, da sie optimal auf die Bedürfnisse des Säuglings hinsichtlich Nährstoffzusammensetzung, Resorbierbarkeit, Schonung der unreifen kindlichen Stoffwechselorgane und vor allem immunologischer Wirkung zugeschnitten ist. Außerdem fördert das Stillen auf wunderbare Art und Weise die Mutter-Kind-Beziehung.

Aus meiner Praxis her kann ich berichten, dass ca. 95% der Mütter das Stillen nach der Geburt des Kindes "in Angriff nehmen". Nach 6-8 Wochen ernährten noch ca. 70% der Mütter alleinig mit Muttermilch, der Rest fütterte größtenteils zu, nur sehr wenige haben vom Stillen ganz Abstand genommen. Die Gründe, warum zugefüttert bzw. vollständig auf Ersatznahrung umgestiegen wurde sind sehr vielschichtig: manche Muttis wollten wieder (zumindest teilweise) beruflich tätig werden, andere hatten aus vielerlei Gründen zuwenig Milch, manche hatten Stress mit Geschwisterkindern, bei einem ganz geringen Prozentsatz spielten rein private Faktoren eine Rolle.

Säuglinge mit Blähungen und Koliken, Verstopfungen, übermäßigem Spucken, vermehrtem Hunger erlebe ich doch häufiger in meinem Praxisalltag. Oft kann ich den Müttern schon mit einfachen Tricks und Tipps helfen, das Problem in den Griff zu kriegen. Dort, wo es nicht gelingt und krankhafte Ursachen ausgeschlossen sind, rate ich zu Spezialnahrung von Novalac. So konnte ich beispielsweise bei "Spuck-Kindern" mit der Spezialnahrung Novalac AR große Erfolge erzielen. Es hilft schnell, auch ohne den Einsatz von Medikamenten die den kindlichen Organismus mehr belasten als dass sie wirken. Die Nahrung wurde von allen Kindern gut angenommen und hat erheblich zum Wohlbefinden der Babys mit Spucken und Auftsossen beigetragen. Ich bin froh, dass es von "Novalac" jetzt Säuglingsspezialnahrung gibt, die sich bewährt hat.

Müttern, die ohnehin schon oftmals ein ein schlechtes Gewissen haben weil sie ihr Kind nicht oder nur teilweise stillen, wurde zusätzlicher Kummer abgenommen. Die Spezialnahrung Novalac AR wurde von allen Kindern gut angenommen und hat erheblich zum Wohlbefinden der Babys beigetragen.

Ralph Köllges

Ralph Köllges,
Facharzt für Kinder- und
Jugendmedizin

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Ralph Köllges,
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Mönchengladbach-Rheydt


Zu mir in die Praxis kommen häufig Mütter, deren Säuglinge Magen-Darm-Probleme haben. Schätzungsweise ein Drittel aller Babys leidet darunter. Die Beschwerden umfassen Blähungen und Koliken, das häufigste Problem, harter Stuhl, seltene Stuhlentleerungen oder das Gegenteil, nämlich Durchfälle. Auch Spucken und Aufstoßen ist ein typisches Problem.

Meist kommen die Mütter ziemlich gestresst und verzweifelt zu mir in die Praxis. Blähungen führen beispielsweise zu starken Bauchschmerzen, weshalb der Säugling weint und manchmal stundenlang schreit. Die Mütter fragen sich oft, ob sie etwas falsch machen. Natürlich nicht. Es ist ganz klar, dass das Magen-Darm-System sich erst einmal auf die neue Welt einstellen muss. Das Baby wurde während der Schwangerschaft mittels der mütterlichen Nabelschnur versorgt und nun muss der Körper erst einmal lernen für sich selbst zu sorgen. So wird z.B. in den ersten Lebensmonaten die Darmflora langsam aufgebaut.

Verdauungsstörungen wie das Spucken und Aufstoßen beim Säugling müssen aber nicht einfach hingenommen werden. Ich empfehle in meiner Praxis sehr gerne die Spezialnahrung Novalac AR, die auf natürliche Weise unterstützt, damit Ihr Baby die Milch nicht wieder ausspuckt.

Uwe Geisker

Uwe Geisker, Apotheker

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Uwe Geisker,
Apotheker, Emden


Meine Apotheke ist schwerpunktmäßig naturheilkundlich orientiert. Ich selbst arbeite in meiner täglichen Praxis seit etwa 20 Jahren intensiv mit Kinderärzten und zahlreichen Hebammen zusammen. Naturgemäß ergibt sich daraus, dass die Beratung von jungen Müttern oder Eltern bei uns einen besonderen Stellenwert einnimmt. An erster Stelle sind hier Ernährungsprobleme zu nennen: Stillschwierigkeiten, Zweimilchernährung, übermäßiges Spucken, Verstopfung, Koliken, "nicht satt werden", Durchfall.

Eines vorweg: an erster Stelle steht zweifellos immer noch die Muttermilch. Daher soll dieser Beitrag nicht dazu führen, auf die Vorzüge des Stillens zu verzichten. Vielmehr soll jungen Müttern hiermit eine wirklich gute Alternative aufgezeigt werden, wenn alles nicht oder zumindest nicht so klappt, wie es die Natur vorgesehen hat.

Bei den Stillschwierigkeiten z.B. werden stillwillige Mütter immer wieder vom schlechten Gewissen geplagt, sei es, dass die Trinkmenge nicht ausreicht oder dass die Qualität der Milch nicht den Erwartungen entspricht. Oft zermürben sie sich in ihrem Ehrgeiz, das Problem in den Griff zu bekommen, verbringen zahllose Nächte mit Stillen in kurzzeitigen Abständen. Doch allzu häufig sind leider die damit verbundenen ständig unterbrochenen Ruhephasen der Mutter der Grund dafür, dass die Milch weiter zurückgeht. Am Ende gibt sie resigniert auf und stellt auf Flaschennahrung um. Oft ist dieses aber nicht die Lösung, da mit dem Wegfall des einen Problems gleichzeitig ein neues entsteht - die mangelhafte Verträglichkeit der Flaschenmilch!

Als ich vor ca. 2 Jahren auf die Spezialnahrungen von Novalac aufmerksam wurde, war ich sehr überrascht und gleichzeitig angetan davon, dass sich hier mal ein Hersteller nicht in die Reihe der sonst üblichen am Markt befindlichen Produkte eingliedern lässt, sondern mit einem gut durchdachten Spezialnahrungen wie Novalac AR und Novalac D aufwartet. Wir haben uns daraufhin entschlossen, Novalac in unsere Beratung und Empfehlung aufzunehmen.

Die ersten positiven Rückmeldungen ließen nicht lange auf sich warten. Mittlerweile haben wir die Spezialnahrungen von Novalac fast schon 3 Jahre fest im Sortiment, und folglich auch eine Menge sehr zufriedener Mütter.

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Lucia Cremer, Kinderkrankenschwester, Eschweiler


Hallo, ich bin Lucia Cremer, ich bin verheiratet und habe 2 Kinder.

Von Beruf bin ich Kinderkrankenschwester. Es ist mein persönliches Anliegen, Mütter in der Zeit des Umbruchs zur Familie zu begleiten und zu unterstützen. In dem Wissen, dass es keine allgemeinen Patentlösungen gibt, ist es mir besonders wichtig, jede Mutter individuell zu beraten und zu unterstützen.

Selbstverständlich ist Muttermilch die beste Nahrung für Babys und mein Bestreben in jeder Beratung ist es, das Stillen zu fördern und die Mutter dabei zu unterstützen, ihr Kind zu stillen, so lange es geht. Aber nicht jede Mutter möchte stillen oder kann aus verschiedenen Gründen wie Krankheit, Berufstätigkeit, Überforderung oder anderen Gründen nicht stillen.

In meiner langjährigen Beratungstätigkeit habe ich häufig mit Müttern zu tun, deren Babys sehr viel schreien, weil sie offensichtlich unter Blähungen und Koliken, Verstopfung, übermäßigem Spucken und vermehrtem Hunger leiden. Oft sind die Mütter dann vollkommen ratlos und fühlen sich häufig mit dem Baby überfordert.

Nachdem der Kinderarzt eine Erkrankung wie z.B. eine Refluxerkrankung ausgeschlossen hat, zeige ich den Eltern Möglichkeiten, das „Leiden“ ihrer Babys zu lindern. Dazu gehört besonders bei Babys mit Spuckneigung auch die richtige Ernährung. Ich rate den Eltern dann gerne zu den Spezialnahrungen von Novalac. Novalac AR unterstützt auf natürliche Weise, damit das Baby die Milch nicht wieder ausspuckt.

Als engagierte Förderin des Stillens begrüße ich ausdrücklich, dass es einen Babynahrungshersteller gibt, dessen Spezialnahrungen nicht in jedem Supermarkt stehen. Durch die Empfehlung des Arztes und den ausschließlichen Verkauf in Apotheken sichert Novalac eine qualifizierte Beratung.

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